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Perfektion

Der Mensch…

ist weit entfernt von der Perfektion…

doch das Streben nach der Selbigen ist tief verankert in jedem von uns.

Wir wollen besser werden. Wenn wir etwas geschafft haben, wollen wir es beim nächsten mal noch besser machen. Wir möchten mehr schaffen. Mehr als beim letzen mal. Immer besser werden. Der Beste werden.

Dies hört sich nach einer Person an, die Besessen scheint. Fast schon fanatisch.

Doch ist dieser Gedankengang wirklich weit entfernt von den Gedanken eines jeden Menschen?

Ein Maler…

Er stellt sich etwas vor und versucht es auf die Leinwand zu bringen. Und er ist gut. Er ist wirklich gut. Manche sprechen von einem Meisterwerk. Von Perfektion.

Der Maler aber sieht sein Bild an und fragt sich: Wie kann ich mich selbst übertreffen. Wie kann ich etwas schaffen das noch besser ist.

Streben wir alle nach Perfektion?

Was ist Perfektion?

Wer entscheidet, wann etwas Perfekt ist?

Ein jeder Selbst? Ein jeder Selbst!

Perfektion ist kein Begriff, der für jeden gleich aussieht.

Perfektion ist eine imaginäre Vorstellung eines Zustandes, den wir noch nicht erreicht haben.

Dieser Zustand ist nicht klar definiert und es ist eine nur sehr vage Vorstellung. Lückenhaft… Schemenhaft…

Kannst du dir Perfektion Vorstellen?

Ist Perfektion immer ein Stück weiter entfernt als wir erreichen können?

Setzen wir uns unseren Maßstab immer höher, als dass was wir erreichen können, so werden wir niemals an unserem Ziel ankommen.

Unerreichbare Maßstäbe können einen zermürben, sie können einen kaputt machen, sie können einen die Tiefen des Selbst zeigen.

Doch…

sie können uns auch Antreiben, über unsere Grenzen hinaus zu denken. Sie erlauben uns Dinge zu schaffen, von denen Menschen vor uns nur träumen konnten. Sie bringen uns dazu neues zu probieren, uns zu verbessern, manchmal über uns hinaus zu wachsen. Sie haben den Menschen zu dem gemacht, was wir sind. Die Dinge geschaffen, durch die wir heute Leben. Gutes und Schlechtes.

Das streben nach Perfektion… Das streben nach etwas unerreichbaren… Es treibt und voran, auf den höchsten Berg und dann in die tiefste Schlucht. Denn was würden wir machen, wenn wir auf einmal angekommen währen? Wenn wir die Perfektion erreichen würden?

Das Mensch sein ist nicht Perfektion, sondern die Suche nach ihr.

Euer Tru

 
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Verfasst von - Januar 26, 2014 in Kolumne

 

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Glück

Glück? Was ist Glück?

Strebst du nach Glück?

Suchst du nach Glück?

Suchst du nach dem was dich glücklich macht?

Bist du glücklich?

Würdest du gerne immer glücklich sein?

Glück ist ein schwieriges Thema. Es scheint das zu sein, nach dem wir alle streben.

Aber wenn wir alle danach streben, heißt das doch, dass wir alle unglücklich sind. Aber was hat uns dann so unglücklich gemacht? Macht das ausbleiben von Glück einen automatisch unglücklich?

Bist du unglücklich? Oder hast du grad einfach mal kein Glück?

Ist es es etwas unnormales, etwas schlechtes mal nicht Glück zu spüren?

Ist es nicht normal kein Glück zu spüren und die Ausnahme glücklich zu sein?

Ich denke ja…

Wir wissen alle das Glück vorbei geht.

Auch Unglück geht vorbei.

Das ist beruhigend, zu wissen das es normal ist nicht immer glücklich zu sein.

Glück ist unsere Belohnung. Die Belohnung,wenn wir etwas gut gemacht haben, wenn wir eine schöne Zeit haben, Wenn wir uns nett Unterhalten oder du zur Arbeit fährst und den Sonnenaufgang siehst und dir der Lichtschein, der dich leicht blendet, für einen kurzen,winzigen Moment, ein Gefühl der Zufriedenheit gibt.

Glück ist etwas schönes, dass man voll und ganz genießen sollte.

Wir sollten aber auf der anderen Seite nicht immer,mit aller Kraft versuchen das Glück festzuhalten, danach zu suchen, danach zu jagen. Denn dies kann schnell dazu führen, dass das Glück weiter von einem weg rückt.

Je länger man sich damit beschäftigt wie man glücklicher werden kann um so enttäuschter und frustrierter wird man sein, wenn man feststellt, dass man das Glück nur selten lenken kann.

Aber, und das ist wichtig, man kann selbst in die richtige Richtung gehn…

Die Wahrscheinlichkeit Glücksmomente zu erleben ist nun mal höher, wenn man nicht alleine, zuhause, unter einer Decke vor dem Fernseher hockt.

Also kapselt euch nicht zuhause ein und fragt euch warum ihr nicht glücklich seid, sondern geht raus und freut euch darüber, wenn das Glück zufällig an euch vorbeistreift, und sei es auch nur für einen kurzen, winzigen Moment.

Euer Tru

 
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Verfasst von - Juni 12, 2012 in Kolumne

 

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Freiheit! Oder?

„… und wenn ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt ihr dann nicht bereit jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um einmal nur, ein einziges Mal nur wieder hier stehen zu dürfen, um unseren Feinden zu zurufen: Ja sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns  UNSERE FREIHEIT!“ (William Wallace aus Braveheart)
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Jahrhunderte, ach Jahrtausende und vielleicht noch mehr, kämpft der Mensch für seine Freiheit
Es scheint wie ein unumstößliches Bedürfnis zu sein, das tief in uns Menschen steckt. Etwas das einem keiner nehmen kann.
Ludwig Börne sagte einst: „Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.“
Sagte er damit nicht aus, dass alles was wir Denken, alle Ideen die wir haben, weniger wichtig für uns sind, als unsere Freiheit?
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Aber was ist denn Freiheit? Was bedeutet Freiheit heute für uns?
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Ich denke, die meisten in Deutschland, würden mir zustimmen, dass man in Deutschland heutzutage Frei ist.
Keine Diktatoren, keine Kriege, keine Sklaventreiber und die Sterberate seit dem 2. Weltkrieg ist auch gesunken. Klingt doch erst mal gut. Wir dürfen gehen wohin wir wollen, dürfen uns den Job aussuchen den wir wollen, dürfen wählen wen wir wollen, wir dürfen Essen was wir wollen (außer Menschen und einige geschützte Tiere), wir dürfen im Grunde machen was wir wollen…
Ich meine ja, fremdes Grundstück darf man nicht betreten, für viele Jobs braucht man Qualifikationen und den Nachbarn aus dem ersten Stock darf nicht zwangsläufig auf seinen Wahlzettel kitzeln…
Aber sonst…
Aber heißt Freiheit nicht alles tun zu dürfen, was man will?
Also in einer absoluten Freiheit dürfte ich doch über all hin gehn, oder?
Ich dürfte doch Dinge nehmen die mir gefallen, oder?
Ich dürfte doch Mensche Tod schlagen, wenn ich will, oder?
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Ist Freiheit also eine absolute Anarchie?
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Albert Camus meinte: „Die Freiheit besteht in erster Linie nicht in Privilegien, sonder aus Pflichten.“
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Große Worte! Schränken Pflichte uns nicht in unserer Freiheit ein?
Ich meine im Nationalsozialismus hatte man eine Menge Pflichten und ein Teil der Gesellschaft sehnte sich irgendwann nach Freiheit.
Wir stellen also fest, zu starke Einschränkung erzeugt einen drang nach Freiheit. Ich gebe jetzt nicht noch weitere Beispiele dafür, weil ich denke das Jedem einige Beispiele einfallen, die diese Aussage bestätigen.
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Behandeln wir also das andere Extrem. Anarchie. Jeder darf tun was er will. Du suchst dir einen Schlafplatz wo’s dir gefällt. Ein anderer kommt vorbei findet den selben Platz schön und sagt dir du sollst verschwinden, weil er da schlafen möchte. Dann sagt der andere, dass er aber zuerst da war. Darauf erwidert dann der andere das er kein Recht auf diesen Platz hat, er gehört ihm ja nicht. Womit er ja Recht hat. Darauf sagt der andere das dem Anderm der Platz aber genau so wenig gehört. Damit befinden wir uns mitten im Dilemma!
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Absolute Freiheit funktioniert nicht. Der Mensch, der wie wir ja schon festgestellt haben, ein Ordnungstier ist, kann ohne Regeln nicht Leben. Wir kennen aus Filmen wie Robinson Crusoe, das ein Mensch sich auch alleine eine Art Gesellschaft aufbaut. Er setzt sich eigene Regeln und bleibt seinen Wertvorstellungen größtenteils Treu. Und es ist ihm wichtig. Tom Hanks sprach in Cast Away mit einem Volleyball. Als dieser verschwand, löste das eine absolute Verzweiflung aus. In dem bekannten Werk, der Herr der Fliegen, schaffen sich eine Gruppe von Kindern, eine ganz eigene Gesellschaft. Das lässt mich alles Schlussfolgern, das der Mensch von Natur aus Regeln braucht. Sie sich sogar von Natur aus selbst aufstellt, wenn keine vorgegeben werden.
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Wir stellen also an diesem Punkt fest, dass weder ein absolutes fehlen von Freiheit dem Menschen gefällt, noch das Fehlen von Struktur und Regeln.
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Leben wir also vielleicht im perfekten Mittelweg?
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Das Problem ist dass, was Camus sagte. Das Freheit mit Pflichten zusammenhängt.
Unsere Freiheit sieht so aus, dass wir nach 10 bis 14 Jahren Schule, tagtäglich meist über 8h zur Arbeit gehen, wenn wir zuhause sind Haushalt, evtl. Kinder u.Ä. zu umsorgen haben.
Wir Leben also in einer sehr eingeschränkten Welt. Wir werden nicht mehr mit Waffengewalt zum arbeiten gebracht sondern durch etwas viel stärkeres, durch gesellschaftliche Normen und Werte.
Man könnte sagen, wir die Gesellschaft, zwingen uns gegenseitig dazu folgsam zu sein.
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Auf einen Punkt möchte ich besonders eingehn.
Die Zeit nach der Schule. Denn hier ist, denke ich, ein großes Problem.
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Man hat also 10-14Jahre Schule absolviert und steht nun vor der Entscheidung was man tun soll. Die Menschen um einen herum sagen einem, dass man alles werden kann, was man will. Super! Und hier ist der Denkfehler!
Diese vermeintliche EntscheidungsFREIHEIT. ist in Wirklichkeit ein Entscheidungszwang. Denn mit all den Möglichkeiten hängt ein Zwang zusammen. Die Gesellschaft gibt einem alle Möglichkeiten, erwarten aber auf der anderen Seite, dass man sich gefälligst zu entscheiden hat…
„So gut hatten wirs früher nicht“…
Der Jugendliche oder Junge Erwachsene steht also nun vor tausenden und abertausenden von Möglichkeiten und soll sich mal mir nichts dir nichts entscheiden. Aber ja richtig. Und genau hier tritt das Phänomen auf, was wir schon oben festgestellt haben, der Wunsch nach Regeln und Struktur. Der Jugendliche bekommt zu viel Freiheit und flüchtet. Die Anzahl von jungen Erwachsenen die Hartz4 empfangen wachsen stätig… „die faulen Säcke.“ sie sind diesem enormen Druck der Gesellschaft einfach nicht gewachsen und schaffen sich ihren eigenen Regelrahmen. Zum Beispiel durch das eintreten in extreme Organisationen.
Die Frage was Freiheit ist und was für den Menschen das beste ist, sind zwei verschiedene Fragen. Beide zu beantworten ist vielleicht unmöglich. Aber wir haben festgestellt, das wir trotz der seit Jahrtausend andauernden Kriege für die Freiheit des Menschen, immer noch nicht in Frieden leben können.
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Wir neigen schnell dazu uns in das eine oder andere Extrem zu stürzen aber Benjamin Franklin sagte schon: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“
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Damit verabschiede ich mich für Heute
Euer Tru
 
Ein Kommentar

Verfasst von - Januar 23, 2012 in Kolumne

 

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Angst

Im Grunde ist der Mensch doch ein Wesen, welches sich nach Sicherheit und Geborgenheit sehnt. Oder?

Unser ganzes Leben zielt doch eigentlich darauf aus, dass wir ein gesichertes, friedvolles Leben führen können. Wir lernen erst Jahrelang und Arbeiten dann für gewöhnlich an ein und dem selben Arbeitsplatz oder zumindest im selben Beruf. Es gibt dem Menschen Sicherheit, Jahrelang das selbe zu tun. Der Mensch ist einfach so. Er schafft sich überall kleinere oder größere Rituale. Sei es die Art wie wir uns unter der Dusche immer in der selben Reihenfolge waschen. Sei es der morgentliche Kaffee oder die Morgenzigarette. Vielleicht kaufen wir uns immer auf dem Weg zur Arbeit die selbe Zeitung und lesen sie in der U-Bahn. Und vielleicht halten wir jeden Morgen mit dem Pförtner ein kleines Pläuschchen. Diese kleinen Rituale geben uns Sicherheit. Und sie scheinen uns wichtig zu sein. Geraten wir in neue Lebenslagen, wie eine neue Wohnung oder einen neuen Job, so suchen wir uns schnell neue Rituale. Wir passen uns dabei an unsere Lebensumwelt an. Und das ist auch gut so. Viele unserer kleinen Rituale vereinfachen uns den Alltag. Sei es der morgentliche Gang zur Postabteilung, um sich seine Unterlagen für den Tag zu holen, damit man nicht aus seinem Büro im 6 Stock, später wieder in den Keller muss. Oder vielleicht setzen wir uns immer nach der Arbeit in ein Cafè und trinken noch etwas, weil wir wissen, dass wir die eine Bahn soweiso verpassen.

Meistens erinnern wir uns gar nicht mehr daran wie es zu dem einen oder anderen Ritual gekommen ist. Aber sie scheinen das Gerüst zu sein, um das sich unser Alltag baut. Dieses Gerüst gibt uns Halt, Sicherheit, Ruhe.

Ich wage also an dieser Stelle zu behaupten, dass „Halt, Sicherheit, (und) Ruhe“ wesentliche Wünsche in unserm Leben sind. Vielleicht ja sogar unser eigentliches Ziel. Sich das Leben so einfach und gemütlich zu machen, wie es geht.

Aber…

Ich glaube nicht das dem zwangsläufig so ist. Ich wage sogar zu behaupten, dass es eher gegenteilig ist.

Es scheint mir, als würde der Mensch von Natur aus Unsicherheit und Angst vorziehen.

Wir kommen nach unserm schönen Alltag nach Hause, setzen uns aufs Sofa und schauen uns erst einmal einen schönen Horrorfilm an. Dieses Beispiel trifft vermutlich nicht auf die große Masse zu, aber es soll erst einmal Grob meinen Gedankengang darstellen. Man kommt also nach Hause und schaut sich einen Horrorfilm an. Aber warum? Wenn ich davon ausgeh das ich doch eigentlich Ruhe und Frieden haben will, warum setze ich mich dann ganz bewusst unter Angst? Für die Menschen, die eher am PC sitzen und Computerspiele Spielen, können sich vielleicht eher mit Horrorspielen anfreunden. Wo sie am besten Nachts durch dunkle Leichenkeller gehen. Vielleicht auch der Bungee-Jumping Mensch, der sich viele Meter in die tiefe stürzen will.

Doch hier wird mir etwas deutlich. Was ist das Ziel des Bungee-Jumpers? Er will seine Angst überwinden. Den Adrenalinstoß spüren. Ist es vielleicht das, was wir wollen? Unsere Angst überwinden? Setzen wir uns bewusst mit unseren Ängsten auseinander um uns selbst zu beweisen, dass wir sie überwinden können?

Wenn wir einen Horrorfilm durchgeguckt haben, also einen den wir wirklich gruselig fanden, sind wir dann nicht hinterher ein wenig stolz auf uns? Das wir uns überwunden haben?

Vielleicht stärkt dieses Erlebnis ja unser Selbstbewusstsein. Wenn man sich oft mit ein und der selben Angst auseinandersetzt, wird die Angst irgendwann immer kleiner und wir gehen selbstsicherer mit ähnlichen Situationen um.

Man könnte also sagen, je häufiger wir uns mit unseren Ängsten auseinandersetzen, je Selbstsicherer werden wir.

Euer Tru

 
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Verfasst von - Januar 21, 2012 in Kolumne

 

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Helden

Sehnen wir uns nicht alle nach etwas besonderem? Hoffen wir nicht tief in uns, dass doch etwas unglaubliches passiert?

Uns ist klar das wir nie so stark sein werden wie die tausenden Superhelden, mit Feuerbällen werfen können oder Gedanken lesen können… aber in manchen Momentan und sei es auch nur der Bruchteil einer Sekunde, denken wir, so ganz für uns allein, „und was ist wenn doch?“

Was ist wenn wir irgendwann, vielleicht Morgen, vielleicht in einem Jahr, erwachen und wir auf einmal an Wänden klettern können, mit einem Schnips ein Feuer entfachen können, wenn wir die Gedanken von Frauen lesen können oder gerade der Brief von Hogwarts hereingeflattert kommt, welche nur die Richtlinien von 11 auf 32 Jahre erhöht hat.

Ich Frage mich ob es mir um die besonderen Fähigkeiten geht, ob ich unbedingt super stark sein will. Ich denke nicht.

Ich denke das was ich, und viele andere, sich zutiefst wünsche, ist das Abenteuer. Also eine Aufgabe die es zu erfüllen gillt. Eine Aufgabe für die man seine ganze Macht braucht. Eine Reise auf der man seine Grenzen überschreitet und sein Leben Riskiert, um das Ziel zu erreichen. Ein Ziel zu haben für das man alles aufs spiel setzen würde.

Doch was steckt hinter diesem Wunsch?

Ich denke es ist nicht einfach nur der Wunsch nach etwas besonderem…

Was haben die Helden in unseren Geschichten denn größtenteils gemeinsam?

  1. Sie sind Normalos wie du und ich
  2. Durch einen Zufall bekommen sie Kräfte oder erfahren von ihnen
  3. Sie bekommen damit einhergehend eine höhere Aufgabe die es zu erfüllen gillt
  4. Sie begeben sich auf den Weg, auf dem sie viele Aufgaben lösen müssen und häufgig an ihre Grenzen stoßen
  5. aber für ihr Ziel sind sie bereit immer alles zu geben
  6. am Ende siegen Sie

Also was steckt tatsächlich hinter dem Wunsch?

Ein Normalo bin ich, um besondere Kräfte geht es mi eigentlich nicht und ob ich am Ende siege oder nicht, ist mir glaub ich auch nicht so wichtig.(nicht das ich nicht gerne gewinne, aber es gibt etwas das ich mir mehr wünsche)

Damit bleiben punkt 3 bis 5: Eine höhre Aufgabe erhalten, weswegen man sich auf dem Weg begibt auf dem man an seine Grenzen stößt aber bereit ist alles für sein Ziel zu geben.

Ich denke hinter dem Wunsch den Helden der Geschichten, die wir hören oder sehen, nachzueifern, steckt der tiefe Wunsch nach einem Sinn. In seinem Leben ein Ziel zu haben, für das man alles geben würde. Eine Aufgabe erfüllen zu müssen. Nicht zu können oder zu wollen sondern zu müssen. Den Wunsch das wenn man morgens aufsteht man sich denkt, hey was mach ich denn heute? Klar ich Setzte wieder meine Leben aufs spiel um meine Familie zu beschützen oder die Welt zu Retten.

Hier geht es nicht um die Großartigkeit der Aufgabe sondern die Zwanghaftigkeit. Dadurch das ich mich nicht jeden Tag fragen muss was ich denn Heute tue, sondern von vornherein klar ist, wie mein Tag, wie mein Leben aussieht, kann ich mich mit meinem ganzen Körper und meinem ganzen Geist dieser einen Aufgabe widmen. Ich erlange Klarheit, ich erlangen einen Sinn…

Ist ist die Ironie des Schicksals, das Genrationen für die Freiheit gekämpft haben und sich scheinbar die Gesellschaft immer mehr nach Einschränkung sehnt… aber das ist ein anderes Thema.

Die Frage ist doch, wie erlange ich trotz fehlender Einschränkung eine Aufgabe oder ein Ziel, für das ich bereit bin alles zu geben, wie die Helden die ich für ihre Bestimmung, so sehr beneide…

 

Euer Tru

 
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Verfasst von - Januar 16, 2012 in Kolumne

 

Das Leben

Das Leben ist ein Spiel…

Es ist eine Reise ins ungewisse. Wir wachen Morgens auf und wissen nicht was der Tag bringen wird. Mal gibt es gute Tage, mal schlechte. Aber wir müssen unser Leben lang mit der Gewissheit leben, nicht zu wissen was passieren wird.

Manchmal ist es schwer dies zu akzeptieren. Dann begeben wir uns auf eine Suche nach Sinn und Zweck, aber sehen nicht, dass man keine Lösung finden kann. Denn man weiß nicht was passieren wird, egal wie lange man darüber nachdenkt!

Wir können Stunden, Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre damit verbringen nach einer Antwort zu suchen.

Aber letzten Endes bleibt uns nichts anderes übrig als es zu akzeptieren…

… es zu akzeptieren und unsere Rolle in diesem Spiel zu spielen.

Wir versuchen oft aus unserer Rolle auszubrechen und einen anderen Weg zu gehen. Doch meistens gelingt uns das nicht. Unsere Macht die Welt zu beeinflussen, ist in der Gesamtheit der Menschen, sehr begrenzt.

Und obwohl wir schon morgens wissen, dass das was passieren wird kaum ins usnerer Macht liegt, dass wir kaum etwas beeinflussen können, stehen wir jeden Tag auf und spielen mit.

„Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“ (Shakespeare)

Euer Tru

 
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Verfasst von - November 22, 2011 in Kolumne

 

Suche

Wir alle sind Suchende…

Auf der Suche nach Frieden, nach Ruhe, nach Glück, nach Liebe.

Wir lassen uns Tag ein Tag aus von Bildern leiten, die wir irgendwo gesehen haben. Ein schöner Liebesfilm, der uns eine Traumwelt zeigt. Wir wissen, dass es nur eine Geschichte ist und dass es im wahren Leben nie so kommen wird.

Wir wollen nicht war haben, dass das was wir ersehnen vielleicht unrealistisch, vielleicht sogar unmöglich ist.

Wir fangen an zu zweifeln und finden uns letzen Endes mit unserem Leben ab.

Aber tun wir das wirklich?

Ich glaube, dass ein Teil von uns die Hoffnung nie verliert. Irgendwo in uns glauben wir weiter daran, dass wir irgendwann, wenn wir nur fest genug daran Glauben und lang genug warten, etwas besonderes passiert…

…dass wir die eine Person treffen, mit der wir all diese Momente verbringen, all diese unvergesslichen Momente.

…dass etwas passiert, was unser Leben von Grund auf ändert.

…dass etwas geschieht, was uns so sehr berührt, dass wir unser Leben umgestalten wollen.

Wir alle sind Suchende…

Auf der Suche nach einer Lösung, einem Weg, einem Ziel, einem Sinn.

Jeden Tag beschäftigen uns die Selben Fragen…

Wo lang soll ich gehen? Wohin soll ich gehen? Warum soll ich gehen?

Jeden Tag versuche ich mit aller Kraft eine Antwort zu finden.

Jeden Gott verdammten Tag!

John Lennon sagte einmal: „Leben ist das, was passiert, während man eifrig dabei ist andere Pläne zu schmieden.“

Er hat vermutlich Recht! Wir sollten nicht immer unser Zeit damit verschwenden über unser Leben nachzudenken und zu versuchen es durchzuplanen. Wir sollten unser Leben leben anstatt uns in Träumen zu verlieren…

Aber ich glaube gerade unsere Träume sind es, die uns Leben lassen.

Unsere Träume sind es, die uns Tag für Tag aufstehen lassen.

Unsere Träume sind es, die uns Kraft geben.

Auch wenn wir wissen wir unerreichbar sie sind.

Ohne Träume sind wir doch nur Marionetten. Es ist der Glaube an etwas, was unrealistisch ist, der uns zum Menschen macht.

Also lasst uns Träumen…

…damit wir Leben

 

Euer Tru

 
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Verfasst von - November 21, 2011 in Kolumne